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Programm BEST
(2003 - 2010)
Mit dem Programm BEST unterstützte die LUBW kleine und mittlere Betriebe (KMU) in Baden-Württemberg bei der Einführung eines Betrieblichen Energie- und SToffstrommanagements.
Die überzeugenden Ergebnisse und Erfahrungen der Pilotvorhaben des umweltpolitischen Schwerpunkts „Stoffstromoptimierung in kleinen und mittleren Unternehmen“ sollten für weitere Betriebe erschlossen werden.
Übergeordnetes Ziel war die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU. Der produktionsintegrierte Umweltschutz sollte gestärkt und eine nachhaltige Produktion gefördert werden.
Das betriebliche Energie- und Stoffstrommanagement umfasst die Ermittlung der Energie- und Materialflüsse von der Technik- und Kostenseite, die Analyse von Schwachstellen und Tendenzen sowie die Unterstützung von Entscheidungen durch Szenariensimulationen. Die Energie- und Materialeffizienz im Unternehmen wird auf diese Weise maßgeblich gesteigert.
Die Umweltauswirkungen der Unternehmen werden durch eine bessere Ausnutzung der eingesetzten Ressourcen wie Energie und Rohstoffe sowie durch eine Verminderung der Emissionen und des Abfallaufkommens reduziert. Der Anreiz zur Entwicklung innovativer Prozesse und Produkte wird gestärkt.
Durch Kostensenkungen und durch höhere Produktions- und Qualitätssicherheit wird die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen gefördert. Die Standortsicherheit und die Standortattraktivität Baden-Württembergs werden dadurch weiter erhöht. Die Rechtskonformität der Unternehmen wird gestärkt.
Mit dem Programm BEST unterstützte die LUBW kleine und mittlere Betriebe (KMU) in Baden-Württemberg bei der Einführung eines Betrieblichen Energie- und SToffstrommanagements. Die überzeugenden Ergebnisse und Erfahrungen der Pilotvorhaben des umweltpolitischen Schwerpunkts „Stoffstromoptimierung in kleinen und mittleren Unternehmen“ sollten für weitere Betriebe erschlossen werden.
Übergeordnetes Ziel war die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU. Der produktionsintegrierte Umweltschutz sollte gestärkt und eine nachhaltige Produktion gefördert werden.
Das betriebliche Energie- und Stoffstrommanagement umfasst die Ermittlung der Energie- und Materialflüsse von der Technik- und Kostenseite, die Analyse von Schwachstellen und Tendenzen sowie die Unterstützung von Entscheidungen durch Szenariensimulationen. Die Energie- und Materialeffizienz im Unternehmen wird auf diese Weise maßgeblich gesteigert.
Die Umweltauswirkungen der Unternehmen werden durch eine bessere Ausnutzung der eingesetzten Ressourcen wie Energie und Rohstoffe sowie durch eine Verminderung der Emissionen und des Abfallaufkommens reduziert. Der Anreiz zur Entwicklung innovativer Prozesse und Produkte wird gestärkt.
Durch Kostensenkungen und durch höhere Produktions- und Qualitätssicherheit wird die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen gefördert. Die Standortsicherheit und die Standortattraktivität Baden-Württembergs werden dadurch weiter erhöht. Die Rechtskonformität der Unternehmen wird gestärkt.