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Artensterben: Informationstermin zum Monitoring häufiger Brutvögel (MhB) in Weinstadt

Wie häufig sind die „häufigen Brutvögel“? Um diese Frage künftig umfassender beantworten zu können, wurde im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt der Landesregierung das Monitoring häufiger Brutvögel ausgeweitet. Wie bei der Erfassung für das MhB vorgegangen wird, darüber informierte die LUBW gemeinsam mit dem baden-württembergischen Umweltministerium Medienvertreterinnen und Medienvertreter am vergangenen Donnerstag, den 28. Juni 2018 in Weinstadt. Hier befindet sich eine von insgesamt 400 Probeflächen in Baden-Württemberg, auf denen das Vorkommen von häufigen Brutvögeln erfasst wird oder künftig noch intensiver erfasst werden soll.  So können Veränderungen im Bestand langfristig nachvollzogen werden. Eine wichtige Rolle spielen bei dieser Aufgabe die ehrenamtlichen Kartiererinnen und Kartierer.

Im Rahmen eines Werkvertrages betreut das NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen im Auftrag der LUBW seit Jahren die Koordinierung des MhB. Über den NABU besteht ein besonderer Zugang zu den ehrenamtlich tätigen Vogelkundlerinnen und Vogelkundlern.

Das „Monitoring häufiger Brutvögel“ (MhB) wurde vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e. V. in Zusammenarbeit mit den ornithologischen Fachverbänden und den Fachbehörden im Jahr 1989 ins Leben gerufen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Bild: LUBW

Bildnachweis: TypoArt BS/shutterstock.com