Das Biologische Messnetz

Überblick über das Biologische Messnetz und die verschiedenen Untersuchungen. Zu den verschiedenen Untersuchungen zählen die Vegetation, Regenwürmer, Springschwänze, Flechten, das Bestandsklima, Bodennährstoffe und Schadstoffe und Nadeln und Blätter.

Im Biologischen Messnetz werden regelmäßig Erhebungen der vorkommenden Arten von Pflanzen, Flechten, Collembolen (Springschwänze) und Regenwürmern durchgeführt. Dadurch entstehen wertvolle, langjährige Zeitreihen, die die Entwicklung dieser Organismengruppen dokumentieren. Durch die Aufnahmen am gleichen Ort wird auch deutlich wie sich die Organismengruppen und Umweltfaktoren verändern und dabei gegenseitig beeinflussen.

Karte von Baden-Württemberg, auf der man die verschiedenen Messstandorte des Biologischen Messnetzes sieht. Von den 39 Messstandorten sind 18 Grünlandflächen und 21 Waldflächen.Die Dauerbeobachtungsflächen des Biologischen Messnetzes sind über das ganze Land verteilt. Sie liegen sowohl im Flachland als auch im Mittelgebirge, sowohl auf saurem wie auf kalkhaltigem Ausgangsgestein.

21 Flächen liegen im Wald und 18 Flächen in Schutzgebieten im Grünland. Zusätzlich werden 7 weitere Grünlandflächen entlang eines Höhengradienten beprobt.

Blick auf eine zur Aufnahme markierte Grünlandflächen


 

 

 

Ergebnisse finden Sie unter Wald und Wiesen im Visier.