Das Biologische Messnetz

Im Biologischen Messnetz werden regelmäßig Erhebungen der vorkommenden Arten von Pflanzen, Flechten, Collembolen (Springschwänze) und Regenwürmern durchgeführt. Dadurch entstehen wertvolle, langjährige Zeitreihen, die die Entwicklung dieser Organismengruppen dokumentieren. Durch die Aufnahmen am gleichen Ort wird auch deutlich wie sich die Organismengruppen und Umweltfaktoren verändern und dabei gegenseitig beeinflussen.
Die Dauerbeobachtungsflächen des Biologischen Messnetzes sind über das ganze Land verteilt. Sie liegen sowohl im Flachland als auch im Mittelgebirge, sowohl auf saurem wie auf kalkhaltigem Ausgangsgestein.
21 Flächen liegen im Wald und 18 Flächen in Schutzgebieten im Grünland. Zusätzlich werden 7 weitere Grünlandflächen entlang eines Höhengradienten beprobt.

Ergebnisse finden Sie unter Wald und Wiesen im Visier.