Kommunale Steckbriefe

Im Folgenden werden nach einzelnen Kommunen Nachhaltigkeitsaktivitäten erfasst und möglichst verlinkt, die dort als „Bausteine" vor allem die Rahmenbedingungen einer nachhaltigen Kommunalentwicklung schaffen.

Unterschieden werden zwei große Bereiche: Für eine nachhaltige Kommunalentwicklung werden als Bausteine Leitbilder und Entwicklungskonzepte, Nachhaltigkeitsberichte und der Einsatz von Indikatoren, kommunale Klimaschutzkonzepte, herausragende Nachhaltigkeitsaktivitäten als „Leuchtturmprojekte" und die Bürgerbeteiligung erfasst.

Für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Verwaltung werden als Bausteine eine nachhaltige Beschaffung, ein Umwelt- und Energiemanagement sowie die Verankerung von Nachhaltigkeit als umfassende Querschnittsaufgabe erfasst.

Inhaltliche Themenschwerpunkte und Aktivitäten werden hier mit Ausnahme von Leuchtturmprojekten und Klimaschutzkonzepten nicht erfasst. Für Themenfelder gibt es bereits Homepages mit kommunalen Aktivitäten auf die dort verlinkt wird.


null Kommunaler Steckbrief Heidelberg


 

Kommunaler Steckbrief Heidelberg

Die Universitätsstadt Heidelberg liegt am Neckar dort, wo dieser den Odenwald verlässt und in den Oberrheingraben eintritt. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre malerische Altstadt, ihre Schlossruine und ihre Ruprecht-Karls-Universität, die die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands ist. Heidelberg ist, bezogen auf die Zahl der Einwohnenden, die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs. Sie ist ein Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises. Das dicht besiedelte Rhein-Neckar-Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit den Großstädten Mannheim und Ludwigshafen am Rhein liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die Neckarstadt ihren Ruf als Umwelt- und Nachhaltigkeits-Hauptstadt mit vielen Netzwerk-Partnern erarbeitet. Bereits 1992 verabschiedete Heidelberg als erste deutsche Großstadt ein kommunales Klimaschutzkonzept.

Zur Homepage von Heidelberg

Heidelbergs Einsatz für eine nachhaltige Verwaltung

Folgende Maßnahmen werden von der Kommune umgesetzt, um die Verwaltung nachhaltiger zu gestalten:

Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung

Heidelberg betrachtet Nachhaltigkeit als umfassende Querschnittsaufgabe in der Verwaltung. Beispiele hierfür sind: Fortbildungsveranstaltungen für Mitarbeitende und Auszubildenden, Veranstaltungen, Arbeitsgruppen, Netzwerke, Dienstanweisung zur nachhaltigen Beschaffung sowie diverse Konzepte.

Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie

Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) ist der Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs bis zum Jahr 2035. Als inhaltlicher Orientierungsrahmen für das STEK dienen die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs). Das Konzept basiert auf einer breiten Beteiligung von Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern, ziviligesellschaftlicher Gruppen, der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik. Es wurde am 24.07.2025 vom Gemeinderat der Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem Modell Räumliche Ordnung verabschiedet. Verlinkung zu den Dokumenten: Stadtentwicklungskonzept, Modell räumliche Ordnung.

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Seit 1997 verfolgt Heidelberg eine nachhaltige Stadtentwicklung, die seit 2004 durch regelmäßige Berichterstattung dokumentiert wird. Der erste Nachhaltigkeitsbericht in Heidelberg wurde im Jahr 2001 veröffentlicht. Fortschreibungen sind in regelmäßigem Turnus erfolgt. Die nächste Veröffentlichung der Fortschreibung des Nachhaltigkeitsberichtes erfolgt in 2025. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 stellt den sechsten Indikatoren basierten Bericht zur Zielmessung im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes (STEK 2035) dar. Durch die Neufassung der Ziele und deren Messung wird den Anforderungen der globalen Nachhaltigkeitsziele, den „Sustainable Development Goals“ (SDGs) der Vereinten Nationen, Rechnung getragen. Durch transparente Offenlegung der Ziele und des Monitorings trägt Heidelberg aktiv zur nachhaltigen Entwicklung bei und setzt diesen Weg mit langfristigem Engagement fort. Den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht und weitere Informationen hierzu finden Sie auf der zugehörigen Internetseite.

Leitbilder und Ziele nachhaltiger Kommunalentwicklung

Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) ist der Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs bis zum Jahr 2035. Im STEK werden Ziele der Stadtentwicklung für Heidelberg dargestellt und deren Umsetzung angestoßen. Als inhaltlicher Orientierungsrahmen für das STEK dienen die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs). Das STEK ist die Umsetzung der Agenda 2030 auf lokaler Ebene. Das Stadtentwicklungskonzept basiert auf einem breiten Beteiligungsprozess mit den Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern, zivilgesellschaftlicher Gruppen, der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik. Zwischen 2022 und 2025 beteiligten sich mehrere Tausend Menschen an über 30 Beteiligungsformaten und brachten über 10.000 Beiträge in den Prozess ein. Dieses Leitbild soll einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, Potentiale, aber auch die Herausforderungen und Hürden der nachhaltigen Entwicklung Heidelbergs geben. Es kommuniziert die jeweiligen Zahlen, Daten und Fakten sowie deren Trends in verschiedenen Kernbereichen der Stadtentwicklung:

  • Mobilität
  • Kultur
  • Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft
  • Bildung
  • Soziales und Zusammenleben
  • Klima und Energie
  • Wohnen
  • Regionale Kooperation und globale Verantwortung
  • Umwelt- und Naturschutz

Die einzelnen Bereiche werden umfangreich behandelt und definiert sowie deren Synergien und Zusammenhänge erklärt. Das aktuelle Leitbild und alle weiteren Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Nachhaltige Entwicklungskonzepte

Klimaneutralitätskonzept

Die Stadt Heidelberg nimmt an der EU-Mission „Klimaneutrale und intelligente Städte“ teil und verpflichtet sich, konsequent auf das Ziel einer Klimaneutralität bis 2030 hinzuarbeiten und dem Klimaschutz Vorrang einzuräumen. Eine vollständige Klimaneutralität soll spätestens im Jahr 2040 erreicht werden. Für die Stadtverwaltung, insbesondere die kommunalen Liegenschaften, soll eine weitestgehende Klimaneutralität bis 2030 erreicht werden. Sein erstes kommunales Klimaschutzkonzept veröffentlichte Heidelberg bereits 1992. Dafür wurde unter anderem auch eine umfangreiche CO2-Bilanzierung durchgeführt. In den folgenden Jahren wurden insgesamt vier „Kohlendioxidberichte“ verfasst. 2004 folge dann mit dem aktuellen Klimaschutzkonzept eine neue Version mit einem neuen, ausführlichen Maßnahmenkatalog und neuen Leitlinien zum Klimaschutz. Anders als beim Leitbild oder dem Nachhaltigkeitsbericht werden diese hier 8 verschiedenen Zielgruppen zugeteilt:

  • Zielgruppenübergreifende Maßnahmen
  • Städtische Einrichtungen
  • Private Haushalte / Wohnungsunternehmen
  • Dienstleistung / Gewerbe / Industrie
  • „Öffentliche Einrichtungen außer Stadt“ (Universität, Universitätsklinikum)
  • US-Army
  • Energierelevante Dienstleistungen und Produkte
  • Energieversorgung

Das vollständige Konzept und weitere Informationen zum Klimaschutz in Heidelberg finden Sie auf der entsprechenden Internetseite, die Klimaschutzziele unter folgendem Link. Zusätzlich hat Heidelberg im Mai 2019 den Klimanotstand ausgerufen. Daraufhin hat der Gemeinderat einen Klimaschutz-Aktionsplan mit 30 konkreten Maßnahmen beschlossen. Im Mai 2019 war Heidelberg Austragungsort der internationalen Klimaschutzkonferenz ICCA2019. 2022 wurde Heidelberg von der EU als Modellstadt für Klimaneutralität ausgewählt. Seit vielen Jahren beteiligt sich die Neckarstadt am Förderprogramm Masterplan 100% Klimaschutz des Bundesumweltministeriums. Ziel ist auch hier die klimaneutrale Kommune.

Klimafolgenanpassungskonzept

Klimawandel-Anpassungskonzept (2017) mit den Schwerpunkten Stadtklima/ Hitzeaktionsplan (2022, mit Beteiligung Landschaftsamt, Stadtplanungsamt, Tiefbauamt, Gesundheitsamt), Starkregen-Risikomanagement (2020, mit Tiefbauamt, Forstamt, Feuerwehr, Bürgeramt) und Hochwasserrisikomanagement (2016, mit Tiefbauamt, Feuerwehr). Das vollständige Konzept finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Diverse weitere Konzepte

Neben den bereits erwähnten Konzepten sind ebenfalls folgende zu nennen:

  • Biodiversitätsstrategie (Strategiepaket zur Biodiversitätserhaltung)
  • Destinationsleitbild (Konzept zu nachhaltiger Tourismus angelehnt an die SDGs)
  • Klimaneutralitätskonzept (Integratives Konzept zur Erreichung der Klimaneutralität)
  • Lärmaktionsplanung

Diese Konzepte und weitere Informationen finden Sie auf unter folgenden Links: Biodiversitätsstrategie, Destinationsleitbild, Klimaneutralitätskonzept, Lärmaktionsplanung.

Nachhaltige Beschaffung

Heidelberg geht in Sachen Beschaffung und Konsum mit gutem Beispiel voran. Zu diesem Zweck wurden eigens Beschlüsse, Dienstanweisungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Beschaffung nach ökologischen und sozialen Kriterien erstellt. Die Dienstanweisungen finden Sie unter folgendem Link. Des Weiteren ist Heidelberg seit 2010 eine Fairtrade-Kommune. Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite, weitere Informationen zur nachhaltigen Beschaffung finden sie unter folgenden Links: Nachhaltiger Konsum, ILO-Kernarbeitsnormen.

Globale Verantwortung

Seit November 2023 engagiert sich die Stadt Heidelberg mit einer eigens eingerichteten Personalstelle für die Koordination kommunaler Entwicklungspolitik. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Fairer Handel, öko-faire Beschaffung sowie die lokale Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen. Gefördert wird das Projekt derzeit durch ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Die Stadt Heidelberg unterstützt seit Jahren das Eine-Welt-Zentrum und das Globale Klassenzimmer mit Mietkosten- und Personalkostenzuschüssen. Darüber hinaus pflegt Heidelberg Städtepartnerschaften – zum Beispiel seit Mai 2025 beispielsweise mit Odessa in der Ukraine. Diese Partnerschaften fördern den internationalen Austausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung, globaler Verantwortung und solidarischem Handeln auf kommunaler Ebene. Informationen hierzu finden Sie unter den folgenden Links: SKEW-Projekte Heidelberg, Partnerstädte.

Interkommunale Zusammenarbeit

Es ist nicht einfach, alleine etwas zu bewegen und zu bewirken. Frei nach dem Motto „Zusammen sind wir stark“ arbeitet Heidelberg für eine nachhaltige Kommunalentwicklung mit anderen Kommunen und Landkreisen zusammen. Beispiele:

  • Energy Cities
  • Covenant of Mayors Club Deutschland
  • Global Covenant of Mayors
  • C40
  • Netzwerk der Biostädte
  • Masterplan 100 % Klimaschutz-Kommunen
  • EU-Mission Cities
  • Fairtrade-Kommune
  • Städtetag Baden-Württemberg und Deutscher Städtetag
  • Klimabündnis
  • BNE-Netzwerk
  • Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt
  • ICLEI

Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Einbindung der Bürgerschaft in Heidelberg

Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, ist nicht nur die kommunale Verwaltung gefragt. Ohne die Unterstützung der Bevölkerung ist eine Umsetzung dieser Ziele nur schwer möglich. Daher sind Bemühungen zur Einbindung und Partizipation der Bevölkerung von großer Bedeutung. Auch hier bringt sich Heidelberg in verschiedenster Weise ein.

Partizipationsmöglichkeiten der Zivilbevölkerung

Alle Bürgerbeteiligungsverfahren werden gemäß den Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung durchgeführt. Beteiligungsverfahren waren unter anderem die Beteiligung zum Stadtentwicklungskonzept 2035 (STEK), zum Klimamobilitätsplan/Verkehrsentwicklungsplan (KMP/VEP), zum Masterplan Im Neuenheimer Feld oder der dialogische Planungsprozess Konversion. Formate der Beteiligung sind unter anderem öffentliche Dialogveranstaltungen, Workshops etwa mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, aufsuchende Formate in den Stadtteilen und an belebten Orten, Online-Beteiligungen, Aktionstage, Arbeitskreise mit Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Verwaltung sowie zielgruppenspezifische Formate für die Kinder- und Jugendbeteiligung. Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Lokale Agenda

1997 wurde in Heidelberg der Stadtentwicklungsplan (STEP) als erste Lokale Agenda 21 verabschiedet. Als neue Lokale Agenda wurde am 24.07.25 das Stadtentwicklungskonzept (STEK) vom Gemeinderat beschlossen (siehe oben). Es ist der Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs bis zum Jahr 2035. Seit 1999 gibt es in Heidelberg ein Agenda-Büro. Arbeitsschwerpunkte sind: Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene, Nachhaltigkeitsprojekte mit diversen Kooperationspartnern, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Nachhaltiger Konsum und das Nachhaltigkeitsmanagement innerhalb der Verwaltung. Informationen rund um Heidelbergs lokaler Agenda finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Leuchtturm-Projekte für die nachhaltige Kommunalentwicklung

BNE-Teams

Die BNE-Teams sind ein Netzwerk von Heidelberger Schulen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für Nachhaltigkeit einsetzen. Zur Unterstützung bietet die Stadt Vernetzungstreffen für Lehrkräfte zum gegenseitigen Ideen- und Erfahrungsaustausch an. Als Belohnung für ihr Engagement und zur Umsetzung neuer Aktivitäten erhält jede Schule jährlich eine Prämie von bis zu 1000 Euro, die bei einer feierlichen Veranstaltung überreicht wird. Die Höhe der Prämie wird anhand eines Fragebogens ermittelt, der die durchgeführten Aktivitäten erfasst. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Energiewende mit Energie- und Zukunftsspeicher

Der Energie- und Zukunftsspeicher der Stadtwerke Heidelberg auf dem ENERGIEpark im Stadtteil Pfaffengrund ist ein Beitrag zu einer nachhaltigen, weitestgehend CO2-freien Wärmeversorgung der Stadt Heidelberg. Der fernblaue Fernwärmespeicher ist ein wesentlicher Baustein aus der Energiekonzeption 2030, mit dem die Stadtwerke Heidelberg die anspruchsvollen Klimaschutzziele der Stadt Heidelberg im Bereich der Wärmeversorgung voranbringt. Der Speicher dient als Puffer im Fernwärmenetz: Wie eine überdimensionale Thermoskanne speichert er heißes Fernwärmewasser für Raumwärme, Warmwasserbereitung und zunehmend auch zur Fernkühlung. Das Volumen des Speichers ist groß genug, um den Fernwärmebedarf von Heidelberg über ein Wochenende in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter zu decken. In Kombination mit einer Power-to-Heat-Anlage ermöglicht er es zudem, dass günstiger Strom an wind- und sonnenreichen Tagen in Wärme umgewandelt und über die Speicherung in das Energiesystem integriert wird. Damit wird das Energiesystem insgesamt flexibler. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Nachhaltiges Wirtschaften für kleine und mittlere Unternehmen in Heidelberg

Ziel des städtischen Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften“ ist es, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Einführung eines Umweltmanagementsystems zu unterstützen. Seit 2001 beraten städtische und externe Experten die Teilnehmenden. Sie zeigen ihnen, wie Betriebsabläufe optimiert, Energiekosten gesenkt und Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt werden können. Inzwischen ist ein Netzwerk aus engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern entstanden, die sich untereinander in Arbeitskreisen und mit Vertretern der Verwaltung austauschen. Dazu gehören Handwerks- und produzierende Betriebe, Dienstleistungsunternehmen sowie soziale und städtische Einrichtungen. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Stadtklima-Analyse 2023 mit Klima-Scanner zur klimaökologischen Bewertung von Freiflächen und Unterstützung der Bebauungsplanung

Die hochauflösende Heidelberger Stadtklimaanalyse 2023 und der darauf basierende KlimaScanner wurden als Instrumente zur Unterstützung von Planungsprozessen hinsichtlich Klimaanpassung eingeführt. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Kühle Karte

Online-Karte von Anlaufpunkten bei Hitze: zugängliche Kirchen, beschattete Sitzbänke, Trinkbrunnen, Refill-Stationen, öffentliche WC. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Klima-Kompass

Auf der Umweltdatenplattform „Klima-Kompass“ werden Umwelt- und Meteorologie-Daten online und in Echtzeit bereitgestellt – für Bürgerinnen und Bürger, die Wissenschaft und die Stadtverwaltung selbst. Durch den Klima-Kompass-Gesundheitsindex sowie die amtlichen Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes bekommen Bürgerinnen und Bürger Hilfe zur Einschätzung der bioklimatischen Situation in Heidelberg. Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf folgender Internetseite.

Kontakt:

Stadtverwaltung Heidelberg, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg
Tel.: 06221 581 800 0
Fax: 07131 562 999
E-Mail: stadt@heidelberg.de

Kontakt:

Stadt Heidelberg, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg
Tel.: 06221 581 058 0
Fax:06221 581 090 0
E-Mail: stadt@heidelberg.de

Stand: Aug.2025