Landesweite Artenkartierung (LAK)

Verbreitungsdaten sind für die tägliche Arbeit im Naturschutz unerlässlich. Informationen zu Vorkommen von Arten bilden beispielweise die Grundlage für gezielte Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig helfen sie zur fachlichen Beurteilung von Planungsvorhaben. Aktuelle Verbreitungskarten sind auch ein wesentlicher Bestandteil bei der Bewertung des Erhaltungszustands der Arten nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie).

Das Land Baden-Württemberg möchte die derzeit vorhandenen Datenlücken auf unterschiedliche Weise schließen. Extrem seltene und hoch bedrohte Arten werden im Rahmen des Arten- und Biotopschutzprogramms Baden-Württemberg regelmäßig erhoben sowie konkrete Schutzmaßnahmen geplant und umgesetzt.

Bei den weiter verbreiteten Arten möchte das Land in Zukunft vermehrt auf das aktive Ehrenamt im Naturschutz bauen, das sich seit Jahren für den Schutz und Erhalt der Arten einsetzt.

2014 startete das Land Baden-Württemberg zusammen mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart sowie den Naturschutzverbänden ABS, BUND, LNV und NABU das Pilotprojekt "Landesweite Artenkartierung - Amphibien und Reptilien".

LAK Amphibien und ReptilienLogo Landesweite Artenkartierung

2014 startete das Land Baden-Württemberg mit einer zweijährigen Pilotphase einer landesweiten Artenkartierung (LAK) der weiter verbreiteten Amphibien- und Reptilienarten. Inzwischen wurde das Projekt nach erfolgreicher Pilotphase bis einschließlich 2019 verlängert.

Seit April 2014 hat Nadine Hammerschmidt die Projektleitung am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart übernommen und steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung (siehe unter "Kontakt").

An "LAK Amphibien und Reptilien" beteiligen sich folgende Naturschutzverbände:


Das Naturkundemuseum Stuttgart, die Verbände und die LUBW möchten bei der Kartierung so weit als möglich auf das Ehrenamt bauen. Das Pilotprojekt ist für alle offen, egal ob es sich um ehrenamtlich für den Naturschutz in Verbänden oder Vereinen Tätige oder um naturinteressierte Personen handelt. Diejenigen, die Freude an Entdeckungen in der Natur haben und sich ein wenig auskennen, sind herzlich eingeladen sich zum Projekt anzumelden (mehr hierzu unter "Teilnahme").

Im Fokus stehen Amphibien und Reptilien, die nach der FFH-Richtlinie von europaweiter Bedeutung sind und in Baden-Württemberg zu den weiter verbreiten Arten zählen. Mithilfe eines Netzes von ehrenamtlichen Kartierern soll innerhalb von 12 Jahren im gesamten Land kartiert werden. Die Kartierung erfolgt als Rasterkartierung (UTM-Raster von 5 x 5 km). Je nachdem wie viele Arten pro Raster zu erwarten sind, werden den Kartierern unterschiedliche Aufwandsentschädigungen vergütet (siehe "Projektbeschreibung").

Für die Projektarten werden Kartieranleitungen bereitgestellt, die Hinweise zur optimalen Erfassungszeit, zur vorgeschlagenen Erfassungshäufigkeit und konkrete Methoden anbieten, mit denen ein Artnachweis im Gelände gut gelingen kann (siehe "Kartieranleitung").

Die erhobenen Daten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die Dateneingabe erfolgt über das Internet (siehe "Dateneingabe").

Die geprüften und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern freigegebenen Ergebnisse werden als UTM5-Rasterfelder in Form einer interaktiven Karte zur Ansicht und zum Download angeboten (Ergebnisse der Kartierung).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Landesweiten Artenkartierung - Amphibien und Reptilien werden mithilfe eines Newsletters regelmäßig über das Projekt informiert. Zusätzlich finden verschiedene Veranstaltungen wie Austauschtreffen, Informationsveranstaltungen und Kartier-Workshops statt (Aktuelles und Veranstaltungen).

 

 

 

Bei Fragen rund um die landesweite Amphibien- und Reptilienkartierung wenden Sie sich bitte an die LAK Koordinatorin am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart, Frau Hammerschmidt, oder an die zuständigen Personen bei der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg.

 

Nadine Hammerschmidt
Tel. 0711 - 8936 255
E-Mail: artenkartierung@smns-bw.de

 

Michael Waitzmann
Tel. 0721 - 5600 1453

Julia Schwandner
Tel. 0721 - 5600 1631

E-Mail: artenkartierung@lubw.bwl.de

 

Das Projekt „Landesweite Artenkartierung - Amphibien und Reptilien" möchte die Vor-Ort-Kenntnisse im Land so weit als möglich nutzen sowie das lokale Ehrenamt einbinden und dessen Engagement honorieren.

Dazu wurden in einer zweijährigen Pilotphase die Kartiermethoden erprobt und möglichst viele Flächen im Land kartiert. Da das Projekt landesweit sehr erfolgreich verläuft, wird die Kartierung bis 2019 fortgeführt. Ziel ist die Kartierung innerhalb von zwölf Jahren abzuschließen, so dass mittelfristig landesweit aktuelle Verbreitungsdaten vorliegen.

Artenauswahl

Zauneidechse, Springfrosch, Kleiner Wasserfrosch, Wechselkröte, Schlingnatter

Im Mittelpunkt des Pilotprojekts stehen die im Land weiter verbreiteten Amphibien- und Reptilienarten, die nach FFH-Richtlinie von europaweiter Bedeutung sind und für die das Land alle sechs Jahre Daten zum aktuellen Erhaltungszustand an die EU berichten muss. Extrem seltene und hoch bedrohte Arten wie beispielsweise Moorfrosch, Geburtshelferkröte oder Smaragdeidechse werden gesondert im Artenschutzprogramm des Landes erhoben bzw. separat im bundesweiten FFH-Stichprobenmonitoring umfassend untersucht. Im Fokus stehen insgesamt zehn Amphibienarten und drei Reptilienarten.

Die zehn Amphibienarten wurden aufgrund vergleichbarerer Erfassungsmethoden in fünf Kartiergruppen eingeteilt.

 

Neben den zehn Amphibienarten werden noch Daten von drei Reptilienarten im Rahmen des Pilotprojekts erhoben:
Zauneidechse (Lacerta agilis), Mauereidechse (Podarcis muralis) und Schlingnatter (Coronella austriaca).

Grundsätzlich können alle beobachteten Amphibien- und Reptilienarten gemeldet werden, auch Arten, die nicht von gemeinschaftlicher Bedeutung nach der FFH-Richtlinie sind. Dazu gehören beispielsweise Feuersalamander, Fadenmolch, Erdkröte, Blindschleiche oder Kreuzotter. Beobachtungen von seltenen Arten, die im landesweiten Fokus des Artenschutzprogramms stehen, sind ebenfalls erwünscht.

Bezugsraum

Der Bezugsraum für die Kartierung sind Rasterfelder mit einer Größe von 25 km², sogenannte UTM5-Raster mit 5 x 5 km Kantenlänge. Insgesamt muss das Land Baden-Württemberg Informationen zu 1.581 UTM5-Rastern liefern, wovon 292 bedingt durch die Landesgrenze eine geringere Gesamtgröße aufweisen. Innerhalb des 25 km² großen Rasterfeldes werden gezielt geeignete Strukturen kontrolliert und mithilfe einer vorgegebenen Methode versucht, die zu erwartenden Arten nachzuweisen.

Verteilung der Kartiergruppen bei den Amphibien auf die UTM5-Rasterfelder

Verteilung der Reptilien auf die UTM5-Rasterfelder


Anforderungen an die Erhebungen

Für jede Projektart bedarf es innerhalb eines Jahres nur eines Nachweises pro Rasterfeld, auch wenn mehr Informationen natürlich willkommen sind. Beim Artnachweis selber sind keine genauen Bestandsschätzungen oder komplizierte Erhebungsmethoden erforderlich. Für die Kartiergruppe 4 ist aufgrund der schwierigen Differenzierung der einzelnen Arten im Gelände auch eine Meldung der Gruppe „Wasserfrösche" möglich. Zusätzliche Hinweise zum Habitat und zu möglichen Beeinträchtigungen können erhoben werden, sind aber nicht verpflichtend.

Für jede Kartiergruppe bei den Amphibien bzw. für jede Reptilienart werden eigens für das Projekt erstellte Kartieranleitungen zur Verfügung gestellt. Diese Anleitungen beinhalten Hinweise zur optimalen Erfassungszeit, zur vorgeschlagenen Erfassungshäufigkeit und konkrete Methoden, mit denen ein Artnachweis gut gelingen kann. Die Kartieranleitungen finden Sie im Unterpunkt Kartieranleitung.

Während der Laufzeit des Projekts werden verschiedene Schulungen angeboten, bei denen die Projektbeteiligten ihre Kenntnisse zu den Arten auffrischen und Erfahrungen austauschen können. Aktuelle Informationen werden mithilfe eines Newsletters verteilt.

Zur Betreuung des Projekts wurde am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart eine Koordinationsstelle eingerichtet. Frau Nadine Hammerschmidt steht seit April 2014 für Auskünfte zum Projekt zur Verfügung . Ebenfalls können Fragen weiterhin per E-Mail an gestellt werden.

Datenaufbereitung

Die erfassten Daten fließen in eine zentrale Datenbank der Naturschutzverwaltung. Auf deren Basis werden regelmäßig aktuelle Rasterkarten zu allen Amphibien- und Reptilienarten erstellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die erhobenen Daten werden über ein leicht zu bedienendes Internetportal eingegeben (siehe Dateneingabe).

Informationsmaterial

Faltblatt

Weitere Infomaterialien zum Download

 

Im Folgenden werden Ihnen ein paar Unterlagen angeboten, die im Rahmen des Pilotprojekts nützlich sein könnten. Für die fünf Kartiergruppen bei den Amphibien sowie zu den drei Projektarten bei den Reptilien wurden konkrete Kartieranleitungen erstellt, die für die Erfassung im Gelände hilfreich sind.

 

Unterlagen zur Kartierung

    Allgemeine Hinweise (pdf)
    Anleitung zur Erstellung von Feldkarten (pdf)
    Vorschläge Bestimmungsliteratur (pdf)
    Erhebungsbogen Amhibien (pdf)
    Erhebungsbogen für Reptilien (pdf)
    Schlüsselliste der Lebensräume (pdf)
    beispielhaft ausgefüllte Erhebungsbögen (pdf)
    Umgang mit Amphibienkrankheiten: Handlungsempfehlungen zur Freilandarbeit


Amphibien

    Kartiergruppe 1 (Kreuzkröte, Wechselkröte,Laubfrosch)
    Kartiergruppe 2 (Springfrosch, Grasfrosch)
    Kartiergruppe 3 (Gelbbauchunke)
    Kartiergruppe 4 (Teichfrosch, Kleiner Wasserfrosch, Seefrosch)
    Kartiergruppe 5 (Kammmolch)


Reptilien

    Kartiergruppe 1 (Zauneidechse)
    Kartiergruppe 2 (Mauereidechse)
    Kartiergruppe 3 (Schlingnatter)


Alle Unterlagen herunterladen (5 MB)


Im Daten- und Kartendienst der LUBW wurde ein Projekt eingerichtet zum Erstellen von Feldkarten.

 

Artensteckbriefe

Zusätzlich sind auf der Internetseite der LUBW zu den Projektarten Steckbriefe zu finden, die wesentliche Informationen zu den Arten einschließlich Bestimmungsmerkmale enthalten (vgl. Projektbeschreibung oder Arten der FFH-Richtlinie).

Eine hilfreiche Zusammenstellung der Rufe von heimischen Amphibienarten findet sich auf der Internetseite von karch (Koordinationsstelle für Amphibien und Reptilienschutz in der Schweiz): Amphibienrufe

 

Im Rahmen der Landesweiten Artenkartierung wurden Amphibien gefilmt, die über das Portal youtube angeschaut werden können:
Kreuzkröte rufend
Wechselkröte rufend
Laubfrosch rufend
Kleiner Wasserfrosch rufend
Feuersalamander

 

Nachweise

Grundsätzlich ist ein Nachweis pro Art und Raster ausreichend, weitere Informationen sind aber erwünscht (vgl. Projektbeschreibung). Dennoch kann es trotz mehrmaliger Suche vorkommen, dass der Nachweis einer Art ausbleibt. Begehungen ohne Nachweis können mit der Meldung von Begleitarten oder mit der Eingabe des Suchortes und des Datums dokumentiert werden.

Folgende Mindestanforderungen müssen eingehalten werden, um die Aufwandsentschädigung trotz fehlenden Nachweises zu erhalten:

Kartiergruppe Arten Anzahl Begehungen Anzahl Standorte
Mindestanforderungen
Amphibien 1 Kreuzkröte, Wechselkröte, Laubfrosch 3 5
Amphibien 2 Springfrosch, Grasfrosch 2 5
Amphibien 3 Gelbbauchunke 3 5
Amphibien 4 Teichfrosch, Kleiner Wasserfrosch, Seefrosch 2 5
Amphibien 5 Kammmolch 3 5
Reptilien 1 Zauneidechse 3 5
Reptilien 2 Mauereidechse 3 5
Reptilien 3 Schlingnatter 5 5

 

 

Das Projekt ist für alle offen, egal ob Sie sich ehrenamtlich für den Naturschutz in Verbänden oder Vereinen betätigen oder eine naturinteressierte Privatperson sind. Wenn Sie Freude an Entdeckungen in der Natur haben und sich ein wenig mit den beiden Artengruppen in Baden-Württemberg auskennen, sind Sie herzlich eingeladen sich zum Projekt anzumelden.

Mithilfe einer interaktiven Karte können Sie sich die gewünschten Rasterfelder und das geplante Kartierjahr 2018 oder 2019 auswählen. Gleichzeitig können Sie angeben, ob Sie nur die Amphibien, nur die Reptilien oder beide Artengruppen kartieren wollen. Eine kurze Begründung zur Bewerbung und Rasterfeldwunsch sind erwünscht und können über ein Textfeld eingegeben werden. Grundsätzlich können Bewerbungen das ganze Jahr über abgegeben werden.

Vor der ersten Bewerbung bedarf es einer einmaligen Registrierung:
Registrierung für die Bewerbung LAK Amphibien und Reptilien

Sie sind bereits registriert?
Dann können Sie sich hier direkt auf ein oder mehrere Raster bewerben.

Über die endgültige Vergabe entscheidet ein Beirat, der das Pilotprojekt fachlich begleitet. Im Beirat sind alle Projektpartner vertreten: ABS, BUND, LNV, NABU und LUBW.

Der Erhebungsaufwand steigt mit der zu erwartenden Artenanzahl. Daher erfolgt eine gestaffelte Aufwandsentschädigung. Die pauschale Aufwandsentschädigung wird für jedes der 1.581 Rasterfelder während des zwölfjährigen Kartierdurchgangs nur einmal gewährt. Die Erhebungen in einem Rasterfeld müssen innerhalb eines Jahres durchgeführt und in das Erfassungsprogramm eingegeben werden. Bei Kartierungen auf Rasterfeldern, die nur teilweise in Baden-Württemberg liegen, wird eine anteilige Aufwandsentschädigung gezahlt.

Anzahl Kartiergruppen Amphibien Entschädigung Anzahl Reptilienarten Entschädigung  
Aufwandsentschädigung
1* 125 € 1 125 €

Logo Landesweite Artenkartierung

 

 

2 175 € 2 175 €
3 225 € 3 225 €
4-5 275 €    

* Raster, auf denen nur der Grasfrosch zu erwarten ist, werden mit einer verringerten Summe von 75 EURO aufgrund der leichten Nachweisbarkeit entschädigt.

 

Aktueller Bearbeitungsstand

Wir stellen Ihnen circa einmal im Monat den aktuellen Bearbeitungsstand als Kartenbild zur Verfügung. Auf der Karte können Sie einen ersten Überblick bekommen, in welchen Regionen bereits beworbene UTM-Rastern vorliegen. Personen, die sich über die Anmelde-Software registriert haben, können Detailinformationen und den tagesaktuellen Bearbeitungsstand mithilfe der interaktiven Karte aufrufen.

Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Landesweiten Artenkartierung - Amphibien und Reptilien wird ein Eingabe-Programm zur Verfügung gestellt. Die erhobenen Daten können direkt über das Internet eingegeben und gespeichert werden.

Hier geht es zum Eingabe-Programm

Bitte beachten Sie diesbezüglich auch die Kurzanleitung der Dateneingabe  und die Kurzanleitung zum Datenexport.

Sobald alle erhobenen Daten eingegeben wurden, muss der Abschluss der Kartierung gemeldet werden. Die Möglichkeit den Abschluss für die Kartiersaison 2018 zu melden, ist ab Herbst 2018 möglich. Die eingegebenen Daten werden dann von der Koordinationsstelle geprüft und im Anschluss die Auszahlung der Aufwandsentschädigung auf den Weg gebracht. Näheres entnehmen Sie bitter der Erläuterung der Datenüberprüfung. Das Abrechnungsformular wird dann zeitnah zur Verfügung gestellt.

 

Im Folgenden können die Ergebnisse der Kartierung als interaktive Verbreitungskarten angeschaut und bei Bedarf exportiert werden.

Die Funde der jeweiligen Art werden als 5km-UTM-Rasterfeld dargestellt. Gleichzeitig ist im Hintergrund das aktuell bekannte Verbreitungsgebiet geladen mit einem Zeitschnitt ab 1990. Das aktuell bekannte Verbreitungsgebiet wird als TK25-Quadranten dargestellt. Mithilfe des Infobuttons können weitere Informationen hinsichtlich Kartierjahr und Datenherkunft abgefragt werden. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert.

Bitte beachten Sie: Es werden sowohl autochthone als auch allochthone Vorkommen dargestellt, besonders erkennbar bei Smaragdeidechse und Mauereidechse!

AmphibienZauneidechse, Springfrosch, Kleiner Wasserfrosch, Wechselkröte, Schlingnatter

 

Reptilien

 

Hier informieren wir über anstehende und vergangene Veranstaltungen zur Landesweiten Artenkartierung - Amphibien und Reptilien. Gleichzeitig versenden wir regelmäßig einen Newsletter an alle LAK-Teilnehmenden. Dort berichten wir über aktuelle Themen und geben Tipps für die Arbeiten vor, während und nach dem Gelände.

Geplante Veranstaltungen

Im Laufe des Projekts werden unterschiedliche Veranstaltungen angeboten. Bei den allgemeinen Informationsveranstaltungen können sich Interessierte grundsätzlich über das Projekt informieren. Bei den Kartier-Workshops erhalten die Teilnehmenden konkrete Hilfestellungen bei der Artansprache oder bei der Geländeerfassung. Bei den Jahresveranstaltungen steht der fachliche Austausch zwischen den Teilnehmenden im Vordergrund, das Sammeln von Verbesserungsvorschlägen und die Präsentation der bisherigen Ergebnisse.

Jahresveranstaltung 2018

Am 17.März 2018 fand unsere 5. Jahresveranstaltung im Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart (Standort Löwentor) statt. Der Blog der LUBW berichtet von der Tagung.

Die gehaltenen Vorträge / Workshops können Sie demnächst als pdf-Dateien herunterladen.

Projektverlängerung 2018 / 2019

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das gesamte LAK-Team freut sich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass das Projekt auch 2018 und 2019 weitergeführt wird. Alle wichtigen Informationen zur Teilnahme und zur Bewerbung 2018 oder 2019 finden Sie hier.

NABU wirbt für die Landesweite Artenkartierung

Auf seiner Homepage stellt der Landesverband das Projekt vor und hat hierzu drei ehrenamtliche Kartiererinnen und Kartierer gewonnen, welche von Ihren Erfahrungen berichten:
Alle Erfahrungsberichte gibt es hier.

 

Newsletter und weitere Informationen

Die LAK-Newsletter und weitere Informationen zum Projekt können Sie hier herunterladen.

 

Vergangene Veranstaltungen

Jahresveranstaltung 2016

Am 09. April 2016 fand am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart die Jahresveranstaltung 2016 statt, bei der rund 100 Kartiererinnen und Kartierer teilnahmen. Den von Herrn Dr. Guntram Deichsel gehaltenen Vortrag "Gebietsfremde Mauereidechsen in Konkurrenz mit Zauneidechsen" können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

 
Swimmingpool und Sonnenbank - Praktischer Amphibien und Reptilienschutz in Baden-Württemberg

Die Vorträge und Poster des o.g. Symposiums können heruntergeladen werden. Sie erhalten Informationen zu im Rahmen des EnBW-Amphibienschutzprogramms "Impulse für die Vielfalt" geförderten Projekten.


Einführungsveranstaltung 2014

Am 17. Mai 2014 fand am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart die offizielle Eröffnungsveranstaltung statt, bei der um die 100 ehrenamtliche Kartiererinnen und Kartierer teilnahmen. Die gehaltenen Vorträge / Workshops können Sie hier als pdf-Dateien herunterladen.

 

Projekt LAK

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